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Ersatzschulcharakter der GCIS Köln

Schulen in freier Trägerschaft sind Ersatzschulen, wenn sie in ihren Bildungs- und Erziehungszielen im öffentlichen im Land Nordrhein-Westfalen vorhandenen oder vorgesehenen Schulen entsprechen.
Die GCIS KÖLN ist eine im Schulwesen in Nordrhein – Westfalen grundsätzlich vorgesehene Schulform, was im Nachfolgenden näher dargelegt wird. Sie vermittelt einen mit den öffentlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen gleichwertigen Bildungsgang, bei dem nach der Grundschule die Hochschulzugangsberechtigung erworben werden kann.

Die GCIS KÖLN stellt sowohl für Kinder, die einen Migrationshintergrund haben und länger in Deutschland leben, als auch für solche Familien Mitarbeiter von internationalen Unternehmen, die sich nur einige Jahre im Raum Düsseldorf aufhalten, und in der Regelschule nicht adäquat beschult werden können, das notwendige Schulangebot als Ersatz für dass öffentliche Schulwesen sicher. Diese internationalen Familien, die der Intention des am 1. Januar 2005 in Kraft getretenen Zuwanderungsgesetzes entsprechend insbesondere Hochqualifizierte umfassen, finden in der GCIS KÖLN ein Schulangebot, welches die internationale Mobilität der Familien sichert, ohne den Bildungsweg ihrer Kinder zu gefährden.

Ein solches Bildungsangebot ist für diese Familien existentiell notwendig, besteht aber nicht ausreichend, da die Regelschule keine Integrationsfunktion für Kinder und Schüler, die sich nur eine begrenzte Zeit in Deutschland aufhalten und der deutschen Sprache i.d.R. nicht mächtig sind, übernehmen kann, weil die Schule weder curricular noch sprachlich auf die Beschulung solcher Schüler eingestellt sind. Da aber für diese Kinder eine Schulpflicht besteht, nimmt die GCIS KÖLN als Ersatz für das öffentliche Schulwesen deren Beschulung wahr.